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NABU-Wettbewerb: "Hecken schützen!“

Wer komplett schneidet, scheidet von vornherein aus. Wer nicht schneidet, kann gut abschneiden.

HeckeDer NABU Kempen-St. Hubert-Tönisberg schreibt erneut  seinen Wettbewerb "Hecken schützen!" aus. Wie in 2015 soll die Artenvielfalt in der Thomasstadt gefördert werden. Vor allem durch blühende Ligusterhecken. Die Naturschützer loben dafür Geldpreise aus.
Falls es im Herbst nicht gelungen ist, Hainbuche und Liguster in Fasson zu bringen, können  jetzt noch vor Austrieb der Blätter die Hecken gestutzt werden.  Der vogelfreundliche Meister der Schere muss zuvor allerdings sein grünes Arbeitsrevier auf Nistplätze untersuchen, damit diese nicht freigestellt werden.
Der übliche Sommerschnitt zu Johanni (Ende Juni = Kempener Sommerkirmes),  ist nämlich eine Katastrophe für Schmetterling und Co.

 


BlaumeiseImker mussten in den vergangenen Jahren im Sommer mit Zuckerlösungen zu füttern, damit ihnen die Honigbienen nicht verhungerten. Wer aber füttert die vielen anderen Insekten, die auf Nektar aus Blüten angewiesen sind – die Hummeln, die Wild- oder Solitärbienen, die Schwebfliegen und zahlreiche Arten von Schmetterlingen?
Wer einmal das Glück hatte, in der Nähe eines blühenden Ligusterstrauches zu stehen, wird die Erinnerung an den Duft,  den Anblick und das Summen  der zahlreichen Blütenbesucher gewiss nicht vergessen. 
Darum der Appell und Aufruf des NABU Kempen-St. Hubert-Tönisberg, sich wieder am Wettbewerb "Hecken schützen!“ zu beteiligen und praktischen Naturschutz leisten.

  •  Besitzer /Innen von Ligusterhecken / -sträuchern -  schneiden Ihre Pflanzen erst nach dem 31.Juli 2016.
  • Die Krone der Hecke darf auf keinen Fall geschnitten werden - keine Blütenàkeine Wertung. 
  • Erlaubt ist auch der Schnitt, der Straße oder Bürgersteig freihält.
  • Pluspunkte bringt der Nichtschnitt zum Garten, mehr Blütenà mehr Chancen.

 

  • Teilnahme erfolgt durch Meldung nach dem 31. Juli 2016 mit

Belegfoto an   NABU.KEMPEN@GMAIL.COM      oder      telefonisch  bei

Günter Bosch 02152 - 957 058 /   Peter   Jeske  02152 – 53277 / Georg Lüdecke 0252 - 2112

  • Wie im vergangenen Jahr werden 3 x 50,00€ als Dank ausgezahlt.

Wegen der zahlreichen Ligusterhecken  im Bereich der Stadt Kempen hofft der NABU Kempen – St. Hubert – Tönisberg auf eine rege Teilnahme und eine duftende Tafel  für Schmetterling  & Co.
Peter Jeske

(Sprecher NABU Kempen-St. Hubert-Tönisberg)                                 Kempen, den 17.03.2016     


rev.160206-glk

VorabLink zu Nabu Kempen-St:Hubert-Tönisberg
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