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Schwalbenfreundliches Haus

Schwalbenfreundliches Haus

Über 60 Mehlschwalbennester sind der unübersehbare Beweis dafür, dass Herr Axel Boves, Landwirt in St. Hubert, zur Recht die Auszeichnung „Schwalbenfreundliches Haus“ des NABU NRW  verdient hat. Zum Nachteil der Optik seines Hauses sind ca. 50 cm unterhalb der Nester  ringsum das Gebäude ca. 25 cm breite Bretter angebracht, damit Fassade und Fenster vom Schwalbenkot verschont bleiben. Deswegen werden vielerorts Mehlschwalben z.B. durch Flatterbänder vergrämt oder am Bau des Nestes  gehindert. Dabei sind der Mangel an Nistplätzen sowie geeignetem Nistmaterial neben dem Rückgang der (Flug-)Insekten und der Bejagung in südlichen Ländern wesentliche Gründe für den 20 %-igen Rückgang der Schwalben zwischen 1990 und 2010. Der Erhalt der lokalen Nistplätze sorgt dafür, dass die Schwalben ihre Verluste aus klimatischen Gründen - z. B. Nässe und Kälte während der Brutzeit -  in der Regel wieder ausgleichen können. Wenn man den Vögeln zusätzlich durch eine künstliche, katzensichere, immer feuchte Lehmpfütze ausreichend Baumaterial bereitstellt, dann erhöht  sich die Chance, dass wir uns an  den Flugkünsten und dem Gezwitscher der fliegenden Glückbringer auch in Zukunft erfreuen können.  Die Plakette am Haus belegt für jeden, dass Herr Boves hierzu seinen Beitrag vorbildlich leistet.

 

 

Kennenlernen bei der Apfelernte

Apfelernte

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Bei Hornissen und Wespen ist der NABU am besten


HornissenumsiedlungNach dem Erwerb einer Immobilie in St. Hubert Schadbruch stellten die Eheleute Hamma fest, dass  die notwendige Sanierung durch  Einquartierung eines Hornissenvolkes im Gebäude nicht möglich war. Frau Hamma gelang über die Webseite des NABU-Kempen-St. Huber-Tönisberg  an unseren Wespenfachmann Georg Lüdecke. Nach einer kurzfristig anberaumten Ortsbesichtigung schlug dieser eine Umsiedlung vor.  Frau Hamma   beantragte die gesetzlich vorgeschriebene  Genehmigung zur Umsiedlung des Hornissennestes bei der  Unteren Landschaftsbehörde in Viersen. Nachdem der Antrag geprüft wurde, wurde die Genehmigung kurzfristig per E-Mail zustellte.
 Mit Hilfe eines speziellen Hornissenumsiedlungskasten fing G. Lüdecke  ca. 200 Hornissen ein. Dieser durch eine Zwischenscheibe getrennte Nistkasten erfüllt zwei Funktionen. In den unteren Teil wurden mittels Unterdruck durch einen Staubsauger  die Hornissen vom Nest abgesaugt. Dieses Nest hing an der Decke eines Raumes der gut zugänglich war. Also kein Problem für unseren Umsiedlungsspezialisten. Das hornissenfreie Nest wurde dann in den oberen Teil des Nistkastens montiert.
In diesem geschlossenen Kasten wurde das gesamte Hornissenvolk zu seinem neuen Standort in, St. Hubert „An der Gastendonk“ transportiert. An einer geschützten Stelle wurde der Nistkasten aufgestellt und die Scheibe, die die Hornissen von ihrem Nest trennte entfernt.
Nach und nach kletterten die Hornissen zu ihrem Nest in den oberen Teil des Nistkastens und begannen Hornisvorsichtig den neuen Standort zu inspizieren. Damit sie sich von dem ganzen Umzugsstress erholen konnten bekamen sie direkt vor dem Ausgang eine vitaminreiche Nahrung angeboten die G. Lüdecke auch zur Fütterung seiner Bienen verabreicht.
Diese Umsiedlungstechnik wurde von Harry Abraham vom NABU-Willich entwickelt
H4Auf diese Weise wurde  der Fortbestand der Hornissen gesichert, denn erst in den späten Herbsttagen schlüpfen männliche und weibliche Hornissen und  paaren sich. Nur die begatteten jungen Königinnen überwintern in einem geeigneten Versteck, um  im nächsten Frühjahr ein neues Volk zu gründen. Alle anderen Hornissen des alten Volkes einschließlich der alten Königin sterben.


Hornissen stehen bundesweit unter besonderem Artenschutz. Durch die Zerstörung der Lebensräume sind sie mittlerweile recht selten geworden und stehen deshalb auf der Roten Liste der gefährdeten Tiere und Pflanzen.

 

 

 

 

Ausgezwitschert - Singvögel in Gefahr

Ausgezwitschert Singvögel in Gefahr

In den vergangenen Jahrzehnten sind die Bestände der meisten heimischen Singvögel so kontinuierlich wie besorgniserregend geschrumpft. Einst weit verbreitete Vogelarten wie der Kiebitz oder die Lerche haben die meisten Kinder noch nie gesehen. Der Artenschwund beunruhigt schon lange nicht mehr nur die Ornithologen, auch zahllose Vogelliebhaber stellen fest, dass sie meist nur noch Spatzen, Amseln und Meisen beobachten können.

 

Das Neue NABU - Team beim Hoffest auf Gut Heimendahl

Gut Heimendahl 2015a

Für die Aktiven war die Beteiligung am Hoffest auf Gut Heimendahl  eine erfolgreiche, wenn auch anstrengende Aktion, die uns Mut zum Weitermachen macht. .Zwar war am Samstag der Besucherzuspruch  wegen des leichten Regens etwas geringer als erwartet. Till Krupp, Peter Kunz,  Michael Vietoris  und Jörg Wiedeking von Essen  waren dennoch mit den Fragen der interessierten Festgäste sehr  zufrieden.
Zwei Stereomikroskope, unter denen besonders der junge Besucher  „riesige Käfer“  genauestens betrachten konnte, fanden regen Zuspruch.  Der Vergleich von Honigbiene und Hornisse und  die hervorragenden Fotos vom „Kleinen Nachtpfauenauge“ als auch  die Präsentation ihrer gefräßigen schwarz-orangen Räupchen in einem Insektenzuchtbehälter  lockten zahlreiche Neugierige an. Viele Fragen zu den einzellebenden Wildbienen, die ein Wildbienenhotel  XXL   auslöste,  mussten beantwortet werden. Allen Interessierten konnte die beruhigende Antwort gegeben werden, dass diese weder beißen noch stechen können und dass auch  Libellen für den Menschen völlig ungefährlich sind. Wenn es zu speziell wurde, konnte auf den Experten Harry Abraham vom NABU Willich am Nachbarstand verwiesen werden, der immer Rat wusste. Gut Heimendahl 2015 1a
Am Sonntag kamen Günther Bosch und Georg Lüdecke trotz oder gerade wegen der super Vorarbeit von Jörg ins Schwitzen: Der Nistkastenselbstbau war hoch begehrt, so dass am frühen Nachmittag alle Hölzer verschraubt und Dächer gedeckt waren. Peter Jeske musste die Rolle unseres neuen Schmetterling Fachmannes Peter Kunz übernehmen und konnte  dabei gleichzeitig auf die NABU „Schmetterlingsaktion“ verweisen  und die letzten Starterkits mit Schmetterlingsfutterpflanzen, Pflanzensteckbriefe  sowie Minibestimmungshilfen „Schmetterlinge“  an die  Betreuerinnen von Kitas verteilen. Letztere rechnen damit, dass der NABU sie weiter bei dieser Aktion unterstützt und hilft. Das Spektrum der Fragen war sehr umfangreich und reichte vom Mangel an Nahrung für Insekten und deren extremen Rückgang, von der cleveren  Beutejagd der Rabenvögel auf Singvögel, der Massentierhaltung, dem fatalen Einsatz von Neonikotinoiden, dem Anbringen von Nisthilfen bis zur Fortpflanzungsbiologie bei Gras- und Teichfröschen etc.

Die fachliche und praktische Mitarbeit der neuen Mitarbeiter hat wesentliche Impulse für die positive Ausstrahlung und den Erfolg unserer Teilnahme an den Hoftagen erbracht und  alle Aktiven angeregt,  ihre Arbeit für den Naturschutz mit Energie fortzusetzen. Eine konkrete und unverzügliche Umsetzung erfolgt nach Pfingsten, wenn die Details zum Projekt „Ligusterhecken“  veröffentlicht werden.

 

 

Auswahl des neuen Nistplatzes

Bienenstamm

Ausgerechnet in einer Umzäunung für Gänse hatte sich der Bienenschwarm einen neuen Nistplatz ausgesucht.

 

Nicht gerade günstig, denn am Samstag den 16.5. sollen zum Tag des Hoffestes auf Gut Heimendahl dort Gänse für die Besucher rein. Georg Lüdecke vom NABU Kempen wusste sofort Rat.

 

Schnell fuhr er nach Hause um eine Beute (Bienenbehausung) für die Bienen zu holen, bevor der Schwarm es sich anders überlegt und weiterzieht.

 

Ohne Schutzanzug schob er mit der Hand die Bienen in einen gelben Eimer um die Bienen dann über einen speziellen Trichter in die Beute rutschen zu lassen.

 

Dort hatte er schon Bienenfutter platziert, damit die Mädels auch gleich etwas zu futtern hatten. Dieses wiederholte er so oft, bis schließlich die gesamte Bienentraube samt Königin in der Beute waren. Ein Erlebnis der besonderen Art.

Georg Lüdecke

 


rev.160206-glk

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WebCamera für Falkenkästen

 

 

 

 

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