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Der Tod hat viele Namen

IgelFadenschneider, Motorsense, Rasentrimmer, Laubsauger
Der Tod hat viele Namen
Der Horror geht um in unseren Gärten, Parks und Grünflächen. Was nur die wenigsten Menschen
als fiktive Filme ertragen können, spielt sich tagtäglich real direkt vor unserer Haustür ab: Beine werden bei lebendigem Leibe abgetrennt, Schädel skalpiert, Augen herausgeschlagen und Bäuche aufgeschlitzt. Die Opfer werden danach sich selbst überlassen, sterben eine langsamen und qualvollen Tod oder werden bei lebendigem Leibe von Fliegenmaden gefressen.

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Emotologen schlagen Alarm

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Es ist Wespenzeit

Wespenzeit


In den Sommermonaten ist für Wespen Hochsaison und viele Menschen haben Probleme damit, weil sich die Wespen ausgerechnet ein Plätzchen für den Nestbau ausgesucht haben, der auch von ihnen genutzt werden möchte.
Ob es der Balkon, die Haustür oder das Plätzchen im Garten ist, welches man gerne im Sommer benutzen möchte, die Wespen machen sich jetzt durch die Vielzahl der An- und Abflüge bemerkbar.
Der Flugverkehr zum Nest nimmt zu, weil die Larven versorgt werden wollen.
Fliegen, kleinere Insekten oder Raupen werden ins Nest gebracht um den Hunger der Larven zu stillen.
Solange man einen Sicherheitsabstand hält und die Wespen sich nicht bedroht fühlen, ist ein Zusammenleben mit eventuellen Einschränkungen möglich.
Ist ein Nest in der Nähe des Sitzplatzes, besteht keine Gefahr.
Das fanden wir per Zufall heraus.
In der Trockenmauer unseres rel. kleinen Sitzplatzes im Garten hatte sich die "Gewöhnliche Wespe" angesiedelt.
Er misst an 2 Seiten nur 3 x 3 m,.die 3. Seite ist eine leicht nach außen geschwungene Trockenmauer.
Man sitzt nur ca. 50 cm vom Ausflugspunkt entfernt am Tisch.
Da es sich um die "Gewöhnliche Wespe" handelte, also um eine von 2 Arten, die eigentlich an den Tisch kommen, wunderten wir uns, dass dies nicht passierte.
Bis wir uns dann daran erinnerten,  dass eigentlich kein Tier in Nestnähe jagt.
Es kamen zwar auch Wespen an unseren Tisch.
Jedoch konnten wir feststellen, dass die nicht die aus dem Nest kamen, sondern von weiter her.
Ein Schälchen mit angefeuchtetem Zucker in einiger Entfernung platziert, lockte sie dann weg.
 Was also tun?
Jeder Fall und jede Lösung liegt ein bisschen anders.
Man sollte wissen, dass Wespennester nur ein halbes Jahr existieren und es bis zum Herbst von ihren Bewohnern nach und nach verlassen wird.
Alle Arbeiterinnen nebst der Altkönigin sterben außerhalb des Nestes irgendwo in freier Natur.
Nur die Jungköniginnen, die von den im Herbst geborenen Drohnen befruchtet werden, haben eine Chance das nächste Frühjahr zu erleben.
Sie suchen sich unter Baumrinde, in einem Holzstapel oder Dachboden einen Überwinterungsplatz.
Im nächsten Frühjahr begeben sie sich auf die Suche nach einem Ort für ein neues Nest.
Das alte Nest wird nie mehr benutzt.
Soviel zur Lebensweise.
Aber was, wenn man das Wespennest loswerden möchte?
Zunächst sollten "passive Maßnahmen", wie Fliegenfenster oder Abschirmung durch Schilfmatten oder ähnliches die Methode der Wahl sein um die Tiere zu erhalten, da sie im Naturkreislauf eine wichtige Funktion einnehmen.
Das hilft in den meisten Fällen.
Vielen kommt jedoch sofort der Gedanke, einen Schädlingsbekämpfer zu beauftragen das Wespennest "auszuräuchern".
Hört sich harmlos an „ausräuchern“
Aber das beeindruckt Wespen nicht, denn mit Rauch die Wespen zu vertreiben ist nicht möglich.
Es muss schon ein starkes Nervengift her um die Wespen zu beeindrucken und zu töten.
Der gravierende Nachteil ist, dass man den Freiraum, den die Wespen sich nahmen nicht zurückbekommt,
Denn der Bereich ist nun mit Insektengift kontaminiert und verseucht.
Er darf lange Zeit nicht genutzt werden, um schwere Gesundheitsschäden zu vermeiden..
Die netten Worte dafür sind Insektenpuder oder Schaum.
Aber was steckt dahinter?
Pyrethroide, Avidust Puder oder Bendiodust sind Bezeichnungen mit denen man nur etwas anfangen kann, wenn man das Sicherheitsdatenblatt des betreffenden Stoffes liest.
Nervengift sagt vielen schon etwas mehr und wenn man die Nebenwirkungen dieses Nervengiftes wie: Reizungen und Rötungen der Haut und Schleimhäute, Kribbeln und Jucken, Augenbrennen und Reizhusten oder die Symptome von Vergiftungen mit Nervengiften wie Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Schwächegefühl, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Schweißausbrüche liest, weiß man schon eher, wie dieses Gift wirkt.
Dazu ein Auszug aus einem Beitrag der Zeitschrift "Ökotest":
Chemische Insektengifte wie 
Imidacloprid, Dimethoat, Butocarboxim, Butoxycarboxim, Beta-Cyfluthrin, Methiobarb oder Pirimicarb und der Naturstoff Pyrethrum wirken schädlich auf das Nervensystem, können chronische Leberschäden, Missbildungen, Sterilität, Krebs, Kreislauferkrankungen und Allergien verursachen.
Nitro- und polyzyklische Moschus-Verbindungen sind künstliche Duftstoffe, die sich im menschlichen Fettgewebe und in der Muttermilch anreichern.
Tierversuche geben Hinweise auf Leberschäden und Krebs.

Die Nervengifte sind photostabil und damit relativ langlebig. Wie bei Radioaktivität spricht man von 30 Tagen Halbwertzeit. Nach 30 Tagen ist das Gift nur noch halb so stark wie zum Zeitpunkt des auftragens. Nach weiteren 30 Tagen nur noch ein viertel usw.
Das langlebige synthetische Nervengift Permethrin etwa zählt in den USA zu den 50 giftigsten Stoffen und gilt als krebserzeugend.
Und während sich Wissenschaftler in der Bundesrepublik noch über die Langzeitwirkungen des Gifts auf Organe und Nervensystem streiten, werden immer mehr Fälle von Pyrethroid-Geschädigten bekannt.
Die Gebrauchshinweise sind geradezu "verharmlosend und irreführend".
Wespen sind nicht leicht abzutöten, da sie robuster als Fliegen sind und dieses Gift auch erst von den Wespen mit ihren Beinen ins Nestinnere getragen werden muss um die volle Wirkung zu erzielen.
Aber was passiert mit dem Gift welches außen am Einflugloch haftet und durch Wind verteilt wird?
Oder, schlimmer noch, wenn es in Wohnraumnähe wie z.B. Rolladenkästen eingebracht wird
Der Bereich um das Nest ist für längere Zeit vergiftet und auch für den Menschen nicht nutzbar.

 

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